POCKETPUNK

Tach!

Ich bin es: YOK

Ich habe mich nach langer Zeit nun doch für eine eigene website entschieden, um einen Ort zu schaffen, der einerseits einen Überblick gibt, über das, was ich öffentlich mache und gemacht habe und andererseits, um aktuelle Gedanken außerhalb von Auftritten zu formulieren. Ich mache seit 1984 Musik und Kultur auf Bühnen und Strassen, meist innerhalb unserer linken Mikrokosmen. Außerhalb dessen werde ich kaum bis gar nicht wahr­gen­ommen. Ye länger ich dabei bin, desto mehr wird mir auch klar, dass meine Sachen nicht besonders main­stream-­kompa­tibel sind. Ich bin autonomer Plausibilist, Anarchist und linker Weltverbesserer geblieben, der an radikale Veränderungen glaubt (radix = die Wurzel). Das scheint viele Menschen durchaus zu irritieren, aber meiner Meinung nach, ist das ,weltweit in Gesetze gegossene Unrecht, eben nicht reformierbar. In diesem Sinne und mit dieser Haltung entsteht immer noch fast alles, was ich nach außen trage. Wahrnehmbar wurde das für viele als sie mich als Quetschenpaua „kennen­lern­ten“. In dieser Zeit(1989 – 1994) und vor allem in der Zeit danach ist ein seltsamer Mythos um meine Person entstanden. Ich versuche seither, diesen Mythos abzuschütteln und zu knacken, denn es geht mir um die Erkenntnis, dass das Besondere überall steckt und eben nicht nur in den Leuten, die hin und wieder im Rampenlicht stehen. Und das „Kaputte“ und das „Kleine“ steckt ebenso überall, also auch in mir. Das ist die Basis. Wir treffen uns auf Augenhöhe, so geht es weiter! Du wirst hier keine Bildergalerien finden, obwohl ich genug Material hätte. Du wirst hier auch keine down­load-­Möglich­keiten für meine Musik finden, obwohl ich finde, dass du mein Zeux auch für umsonst hören können sollest. Wenn du ein bisschen im Netz stöberst, wirst du an anderer Stelle auf free-down­load-­Möglich­keiten stoßen. Mir ist aber anderer­seits aber auch der Kontext wichtig, den meine booklets bieten. Du hältst eine CD in den Händen, stöberst ein bisschen in den Texten, im Vorwort, in den Grüßen, den state­ments, den Bildern, hörst die Lieder. Das ist für mich immer noch die beste Art, sich mit meiner Musik zu beschäf­tigen. Sich das tausendste Album auf den memory­stick zu ziehen, sorgt dafür, den einzelnen Song nicht mehr wirklich wahrzu­nehmen und zu schätzen. In yedem ein­zel­nen Song steckt Leben, Gefühl und viel Zeit. Das verdient eigentlich Beach­tung. Wie ich selbst hin und wieder “Musik beachte“, findest du unter „Ver­öffent­lichungen“ unter der Rubrik „CD-Kritiken“.

Es gibt hier kein „Gästebuch“ oder ähnliches. Ich kommu­niziere viel per mail. Meistens finde ich die Zeit, auf Post zu antworten. Im „Gedankomat“ landet manches, was mich bewegt. Die Rubriken „Taxige­schichte des Monats“, Bild des Monats“ und „link des Monats“ werden nicht öffentlich archiviert. Wenn du den Monat verpasst hast, ist bei­spiels­weise auch die entspre­chende Taxi-Geschichte weg. Und ya: Ich bin tatsächlich Taxifahrer. Mit dieser Arbeit verdiene ich größten­teils meinen Lebens­unterhalt und diese Geschichten habe ich alle erlebt.

Die Liedtexte sind nicht vollständig. Ich werde nach und nach mehr dazunehmen und hier und da sogar auch Akkorde dazu­schrei­ben. Auf der Liedtext-Seite sind aus­schließ­lich Texte zu finden, die ich auch selbst verfasst habe.

„Links“ wirst du immer nur in der begrenzten Anzahl von 5 Stück hier vorfinden. Sie werden wech­seln von Zeit zu Zeit, denn auch hier finde ich „Masse“ keinen guten Rat­geber. Masse tötet das Detail!

Unter den Terminen tauchen hauptsächlich dates auf­, die nix mit eigenen Auf­tritten zu tun haben. Wenn dich mein bisheriger Werde­gang inter­es­siert, klicke auch „was bisher geschah“.

So, genug geschrieben hier, alles weitere später, alles nähere nie!

Stay rebel!

Yok

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